Meine therapeutische Spezialisierung liegt in der Traumatherapie (z.B. Elemente aus EMDR, narrative Traumatherapie)
in Verbindung mit der dialektisch-behavioralen Therapie (DBT).
Traumatische Erfahrungen beeinflussen häufig nachhaltig das Erleben von Sicherheit, Beziehung und Selbstwert und wirken sich auf Emotionsregulation, Beziehung zu anderen Menschen und Identität aus.
In meiner Arbeit verbinde ich vornehmlich traumatherapeutische Ansätze mit ergänzenden Elementen aus EMDR mit DBT-basierten Fertigkeiten.
Diese Kombination ermöglicht sowohl Stabilisierung und innere Sicherheit als auch eine behutsame Verarbeitung belastender Erfahrungen.
Ein zentrales Anliegen meiner therapeutischen Haltung ist die Unterstützung bei der Erfüllung grundlegender psychischer Bedürfnisse – wie dem Bedürfnis nach Bindung, Orientierung und Kontrolle, Selbstwerterhalt sowie Lustgewinn und Unlustvermeidung – wie sie unter anderem von Klaus Grawe beschrieben wurden. Die Förderung dieser Grundbedürfnisse bildet eine wesentliche Grundlage für nachhaltige therapeutische Veränderung, ein erfülltes Leben
und ist somit bei vielen anderen psychischen Belastungen von zentraler Bedeutung.
Qualifikation in Dialektisch behavioraler Therapie (DBT)
Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) für Borderline-Störungen DBT-SKILLS 1
AWP-Freiburg Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Psychotherapie, 2025
Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) für Borderline-Störungen DBT-SKILLS 2
AWP-Freiburg Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Psychotherapie, 2025
Dialektisch behaviorale Therapie (DBT) für Borderline-Störungen DBT-SKILLS 3
AWP-Freiburg - Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Psychotherapie, 2025
Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) für Borderline-Störungen Basis-Kurs 1
AWP- Freiburg Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Psychotherapie, 2025
Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) für Borderline-Störungen Basis-Kurs 3
AWP- Freiburg Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Psychotherapie, 2025
weitere Zusatzqualifikationen
"Auf den Hund gekommen..." Über den Einsatz von Hunden in Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen
dgvt,2022
Verhaltenstherapie in Gruppen
dgvt, 2020
Tiergestützte Therapie
AFKV, 2019
Moderne kognitive Verhaltenstherapie bei affektiven Störungen
AFKV, 2016
Neuropsychologie und Psychotherapie
AFKV, 2016
Niederlssung, Studium, sonstige Tätigkeit
Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT)
Niederlassung in eigener Praxis (2019)
Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am Ausbildungsinstitut für
klinische Verhaltenstherapie am AFKV in Gelsenkirchen
(2012-2019)
Psychotherapeutische (Praktische) Tätigkeit als Bezugstherapeutin in der LVR-Klinik Bedburg-Hau/ (Ausbildungsklinik/Fachkinik für
Psychiatrie u. Psychotherapie/ Gesamtspektrum der kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheitsbilder
(2016-2017)
Psychotherapeutische Tätigkeit in der Psychologischen Praxis Diplom Psychologe Joachim Beike in Witten
(2013 -2019)
Praktische Tätigkeit in der Praxis für Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Veronika Onasch in Bochum
(April 2013 - November 2013)
Studium der Sozialpädagogik und der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Fachhochschule
Rheinland-Westfalen-Lippe
(Studienabschluss 2012)
Qualitätssicherung
Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bin ich bestrebt, mich kontinuierlich fortzubilden. In unserer Praxis nehmen wir regelmäßig an kollegialen Fortbildungs- und Intervisionszirkeln teil. Die Abläufe unserer Praxis folgen dem internen Qualitätsmanagementhandbuch, die Therapien orientieren sich an den aktuellen Behandlungsleitlinien.
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback e.V. (dgbfb)
Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW
Mitglied der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung
Eintragung ins Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
Aus dem Schweren darf etwas Gutes und Leichtes entstehen.
Manchmal braucht es dafür einen geschützten Raum, Zeit und jemanden, der zuhört und begleitet.
Ich arbeite mit viel Wertschätzung, Offenheit und einem echten Interesse für die Geschichten und Gefühle meiner kleinen und großen Klient:innen.
Vertrauen, Achtsamkeit und ein menschlicher Zugang sind mir besonders wichtig – in der therapeutischen Beziehung genauso wie in meinem eigenen Leben.
Denn ich glaube daran, dass Entwicklung möglich ist, wenn man gesehen und verstanden wird –
so, wie man ist.
